Durchführung von Analysen, Befragungen und Recherchen

Das itf Schwerin hat im Rahmen von Programmen, Projekten oder Aufträgen seit 1991 zahlreiche Untersuchungen zur Wirksamkeit von Vorhaben in der beruflichen Aus- und Weiterbildung durchgeführt. Gegenstand solch wirkungsanalytischer Untersuchungen waren in der Regel der individuelle Nutzen bzw. die Wirkung einer Teilnahme an Bildungsangeboten, aber auch die organisatorisch-strukturellen  sowie regionalen und überregionale Wirkungen von Projekten.

Um die Strategien von Programmen, Projekten oder Netzwerken nutzbringend umsetzen, beurteilen und nachvollziehen zu können, bedarf es einer angemessenen projektbezogenen Methodik. Zur Durchführung von Analysen, Befragungen u.a.m. können je nach Umfang und Zielen folgende sozialwissenschaftliche Methoden durch das itf Schwerin eingesetzt werden:

  • Dokumentenanalysen
  • Teilnehmende Beobachtungen
  • Expertengespräche
  • Leitfadeninterviews mit verantwortlichen Projektakteuren
  • Tiefeninterviews mit Teilnehmerinnen
  • Schriftliche Befragungen, wie z.B. Fragebogenerhebungen teilnehmerbezogener Grunddaten sowie zur Zielgruppencharakteristik (Eingangsfragebogen)
  • Fragebogenerhebung teilnehmerbezogene Bewertungen (Ausgangsfragebogen)
  • Fragebogenerhebungen zur Netzwerkstruktur
  • Leitfadengestützte Telefoninterviews
  • Gruppendiskussionen
  • Struktur-Lege-Technik

Die Wahl des Vorgehens und der Methoden erfolgt in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und den Zielen der Analysen selbst.

Zur Auswertung des empirisch gewonnenen Materials stehen computergestützte Instrumente zur Verfügung. Zur Analyse quantitativer Daten kann die Statistiksoftware SPSS eingesetzt werden. Bei qualitativen Inhaltsanalysen unterstützt die Software zur computergestützten qualitativen Datenanalyse MAXqda.

Ansprechpartnerin

Dipl.-Psych. Pamela Buggenhagen